Windamere Hanfpalme aus Freilandzucht

Sachsenpalmen

Zu den Produktinformationen springen
1 von 2

Windamere Hanfpalme aus Freilandzucht

Regulärer Preis
7,90€
Regulärer Preis
Verkaufspreis
7,90€
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet
online vorrätig/versandfertig 🏬 in Verkaufsstelle vorrätig
  • 🚨 Noch 6 Artikel auf Lager 😯
Pflanzengröße und Stammhöhe Versandbedingungen und Versandkosten
Informationen & Details

Die Windamere Palme, lateinisch »Trachycarpus latisectus«, ist eine der ornamental wertvollsten und seltensten Hanfpalmen der Welt. Sie stammt aus einem winzigen Areal im Sikkim-Himalaya in Indien, wo sie in 1.050 bis 2.130 Metern Höhe in üppigen Monsunwäldern wächst. Erst im Jahr 1997 wurde sie als eigenständige Art beschrieben, nachdem Botaniker des Royal Botanic Garden Edinburgh Exemplare am legendären Windamere Hotel in Darjeeling entdeckt hatten. In der Natur gilt sie heute als selten und gefährdet, umso bedeutsamer sind gut dokumentierte Zuchtpflanzen wie diese.

Was sie von allen anderen Trachycarpus-Arten unterscheidet, sind ihre außergewöhnlich breiten, fast kreisrunden Fächerblätter mit weit gespreizten, bis zu 5 cm breiten Blattsegmenten und einem weißlichen Filzbelag auf der Blattunterseite. Hinzu kommt ein schlanker, glatter, silbergrauer Stamm, der seine alten Blattscheiden von selbst abwirft, wodurch sich eine elegante, saubere Optik entwickelt, die T. fortunei niemals erreicht. In Kübeln oder im Wintergarten kommt ihre Schönheit voll zur Geltung.

Die Freilandzucht dieser Jungpflanzen bei Sachsenpalmen in Sachsen sorgt von Anfang an für robuste, gut akklimatisierte Exemplare. Im Kübel mit Überwinterung bei 0 bis 5°C entwickelt sich die Windamere-Palme prächtig und wird zum absoluten Sammlerstück. Eine eingewöhnte Pflanze übersteht Fröste bis -7°C, kurzzeitig sogar bis -12°C mit Vliesschutz an einem geeigneten Standort ohne bleibende Schäden.

Anforderungen


Temperatur: frosthart bis -7°C; kurzzeitig bis -12°C mit Schutz; Jungpflanzen ab -3°C schützen
Licht: vollsonnig bis halbschattig; Jungpflanzen anfangs vor starker Mittagssonne schützen
Wasser: regelmäßig und gleichmäßig; verträgt feuchte Sommer gut; im Winter deutlich reduzieren; keine Staunässe
Boden: humusreich, locker, gut durchlässig; nährstoffreich; pH 6,0 bis 7,5

Wissenswertes


Herkunft: Sikkim, Himalaya (Indien); Höhenlage zwischen 1.000 is 2.200 Metern; extrem selten in der Natur
Wuchshöhe: 4 bis 8 Meter in Mitteleuropa; schlanker, glatter Stamm bis 30 Zentimeter Durchmesser
Blüte: cremeweiß bis gelblich (Frühling bis Frühsommer); zweihäusig
Wachstum: langsam als Jungpflanze; ab Stammbildung zügiger; 20 bis 50 Jahre bis zur vollen Höhe
Gartenstil: geschützter Garten, Wintergarten, Kübelpflanzung; Solitär
Besonderheit: außergewöhnlich breite, fast kreisrunde Fächerblätter mit weit gespreizten Segmenten; glatter, elegant-grauer Stamm ohne Faserbekleidung; ornamental wertvoller als T. fortunei; ursprünglich am Windamere Hotel in Darjeeling entdeckt und erst 1997 als eigene Art beschrieben

🔰 Zum Pflanzenlexikon

Trachycarpus latisectus Jungpflanze mit Größenmaßstab ca. 35cm
Trachycarpus latisectus Jungpflanze Nahaufnahme